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Manual Gründe für eine Suchtmittelabhängigkeit junger Frauen (German Edition)

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Ach, nimm mich doch auf deinem Mofa mit, Kevin. Der Traum ist aus. Er muss Haltung bewahren. Rest in Peace, SPD, schmunzelt man nun. Es gibt keine guten Neuigkeiten. Dann gehen wir in den Untergrund, und der Rest wird eines Tages Legende gewesen sein. Seit ich vor knapp vier Jahren. Es gab aber auch Kleidung, teilweise sogar gewaschen und ordentlich gefaltet. Anna und einige andere Freunde von uns machten das auch, und wir teilten und tauschten untereinander, wenn etwas uns nicht passte.

Karina kam dann auf die Idee, daraus einen Modeblog zu machen. Sie war schon immer sehr aktiv auf Instagram und hat mir deswegen vorgeschlagen, mit anderen zu teilen, was wir mit den gefundenen Klamotten machen. Die sozialen Netzwerke sind Karina: Chiara Baluch hat nachgefragt, was es damit auf sich hat. Mein letzter Kleiderkauf liegt gut zwei. Ich musste mir neue Sportschuhe kaufen. Also gibt es schon eine Grenze. Aber wenn zum Beispiel Socken noch in Ordnung aussehen … Anna: Socken habe ich schon mehrmals gefunden, ganz neu und verpackt. Die habe ich dann auch ohne Probleme mitgenommen.

Ich suche nie gezielt, halte aber im-. Eben, man muss gar nicht gezielt suchen. Ich stelle es mir kompliziert vor, bis ein kompletter Look, der auch noch gut harmoniert, zusammengetragen ist. Instagram ist heutzutage ein wichtiges Marketingtool und eine Plattform, um Produkte zu bewerben oder direkt zu verkaufen.

Man muss sie einfach nur aufheben und einen coolen Look daraus machen. Meistens kombinieren wir aber spontan einfach das, was wir Vintage-Sachen, von denen einige sogar noch dabeihaben. Ein anderes Mal habe ich Anna: Ich habe in Athen einmal einen tollen Wo sind die besten Fundorte? Ich fahre fast jeden nicht einmal ein winziges Loch. Ach ja, und lottenburg, auf dieser Strecke finde ich fast Anna hat im vergangenen Sommer ein altmo- immer was. Aber das liegt auch alles in dem Viertel, in dem ich es endlich wieder tragen kann.

Theoretisch kann man in den meisten jedoch seit einiger Zeit in Berlin. Ich glaube ehrlich gesagt, in Russland. Eine riesige Tasche mit. Wie hat sich eure Sicht auf Kleidung und vor allem Mode an sich gewandelt? Klamotten machen nicht aus, wer wir. Solche Leute inspirieren mich einfach. People Berlin ist das Wagnis eingegangen. Mit einem mutigen Konzept, bei dem Mode nicht nur Design-, sondern auch Therapieprozess ist. Aus dieser Motivation heraus entstand die Idee zu People Berlin.

Hier treffen modische Klassiker auf Rebellion. Hochwertige Mode und ein Leben am Boden — zwei Welten, die durch People Berlin nun miteinander verbunden sind und sich im besten Falle positiv beeinflussen. Wer bei People Berlin mitwirkt, ist automatisch Teil eines richtigen Designteams.

Die Arbeit am gemeinsamen Modelabel ist in vielerlei Hinsicht ein Lernprozess. Zum einen bringen die wenigsten der Jugendlichen technisches Know-how oder Designvorkenntnisse mit. In Kooperation mit Dr. Noch mehr battle unter: Charakter verleiht dem schillernden Konglomerat lediglich das markante Timbre von Ezras Bariton. Er reiste zu einer Schweinefarm nach Norfolk, besuchte einen ehemaligen Maismehlschuppen in Kent sowie per Airbnb Sicher: Beides kann man gut und schlecht machen. Zwar verliert er sich zu Beginn der verlustieren? Die kommt bestimmt aus Island oder Skandinavien. Rejjie Snow ist ein smoother Dude und ein funky Motherfukker.

Ich laufe durch eine Welt, die halb in acht Bit computeranimiert und halb in Wasserfarben gezeichnet ist. Dann rauche ich mit Winona Ryder einen Joint. Ein Kumpel meinte vor Kurzem: Dieser Wilson macht mich aggressiv. Sonst sehe ich keine Verwendung. Meine Mutter hat immer gesagt: Die Arrangements sind auch schmutzig und reduziert.

Aber leider ist er-Synthie-Pop nicht meine Tasse Tee. Der Rapper scheint zu versuchen, wie jemand anderes zu klingen. Der Style ist sehr eigen. Klingt interessant, da ist viel Abwechslung in den einzelnen Songs, ein Auf und Ab; aber der Sound ist nicht wirklich greifbar.

Empörung gegen Parlamentsbeschluß

Minimalistisch, kaum Vocals und sehr angenehm. Das Album sagt nicht viel, aber es hat Seele. Nicht meine Musik, klingt sehr experimentell. Wie eine junge Rock-Truppe, die in der Garage angefangen hat, eine Schulband, die sich gerade entdeckt. Das Album ist anstrengend, die Songs sind wild durcheinander, alles sehr unharmonisch.

Klingt sehr monoton, da ist wenig Abwechslung. Die Stimmung des Albums zieht mich runter, und der Gesang ist technisch gut, aber trocken, da fehlt mir mehr Seele. Die Instrumentals gefallen mir auch nicht. Man kann in Gedanken verfallen. Melodisch und abwechslungsreich, was ich positiv finde. Eine EP, die 48 Minuten lang ist und fast nie langweilt, weil man wie mit den Ohren durch einen Zauberwald wandelt. Nur noch einer ist im Raum verblieben. Niemand ist mehr hier, um nachzufragen.

Es ist allen zu anstrengend. Kein Mensch braucht 20 Tracks auf einem Album. In der Mitte schauen Goblin vorbei.

Meaning of "Gilde" in the German dictionary

Ich liege im Staub. Mit dem Cadillac durch L.


  • Improving Transition Planning: For Young People with Special Educational Needs;
  • Product details;
  • Special offers and product promotions;
  • Road to Paradise!
  • 28.000 Tote in dreieinhalb Jahren.
  • Postludes: The King of Love My Shepherd Is.
  • Disoriented: Asian Americans, Law, and the Nation-State.

Das ist als Lob gemeint! Egal, wie krass du bist, bitte mach keine Track-Alben. Sind zwei unaufdringliche Radiohymnen dabei, das mag ich. In guten Momenten killen sich die Songs durch ihre Affektiertheit teilweise selbst. Kannte ich nicht und werd ich auch direkt wieder vergessen. Gibt es Sonne und Dope in Dublin? Werkschau aus der Softund Art-Rock-History. Tracey Thorn kann eigentlich nicht irren. Leider aber auch nicht mehr. Sicher kein schlechtes Comeback-Album, aber ich kann gerade nicht auf Nostalgie. Du sollst jeden Song mit fragiler Stimme und Gitarre beginnen, und am Schluss hat er vom Arrangement hingerichtet zu werden.

Freue mich auf die Live-Umsetzung. Es ist wahrlich erstaunlich, wie brillant sich Jaar auch auf diese Disziplin versteht. Bei allem Respekt vor dessen sehr guten Produktionen — das Ausnahmetalent Nicolas Jaar ist da aus dem Stand gleich noch eine ganze Klasse besser. Gab sich das Duo zu smart, zu sehr als Berlin-Hipster, oder lag es schlicht an den deutschen Texten? Der Pop der Afterpartees bleibt sonniger als der komplette Sommer Die sollten sich aber am besten beeilen: Was immer man an Damon McMahons musikalischem Schaffen als psychedelisch empfunden haben mag: Der LP sind nun kalifornisch anmutende Palmen aufgepresst.

Textlich befasst sich Baloji mit den sehr unterschiedlichen Problemen in Belgien und dem Kongo. Melancholie ist die treue Begleiterin des Winters. Manche Musiker wissen sowohl durch die Substanz als auch durch die Menge ihres kreativen Outputs zu beeindrucken. Vier Jahre lang haben sich die beiden mit Akribie an unterschiedlichen Produktionsmethoden ausprobiert. Kristoffer Bolander bleibt in Bewegung: Vor allem der Synthesizer wird zu einem neuen tragenden Element. Das umarmende Songwriting Bolanders ist noch das gleiche: Akustische Seelenwaschung in Reinform: Man kann The Boxer Rebellion wirklich nichts vorwerfen: Kein Album klingt bei den Briten wie das andere.

Kein Wunder also, dass Weaver eine Menge rauszuschreien hat. Letzteres scheint Weaver, der die Platte nahezu allein geschrieben hat, mit seiner Geschichte ja auch zu sein: Unweit der Minuten-Marke geschieht es: Die Membranen kollabieren schrumpelnd, der Track droht in der Stille des Raumes zu versacken — doch alles wird am Ende gut: Aber wer wird denn schon am falschen Ende sparen? Eben weil man sich diese Komponenten eher schlecht zusammendenken mag, ist dieses Zweitwerk nicht nur gelungen, sondern auch fortschrittlich konzipiert.

Was im ersten Moment nach verkopftem Experiment klingt, ist stilistisch das genaue Gegenteil. Mannheim, Alte Feuerwache Heidelberg, Karlstorbahnhof Queer Festival Berlin, Silent Green Leipzig, Conne Island Ab auf die Veranda: Punks in Cord-Klamotten — so haben sich die beiden Briten mal selbst bezeichnet. Verkauft hat sich das Werk nicht besonders. Und so dann wohl auch mit dem neuen Album. Aber mit ihren selbst geschriebenen Songs bewegen sich die beiden mittlerweile deutlich vom britischen Folk-Kanon weg. Auch keinen Hipster-Pokal gewinnen, wenn man sich als Fan zu erkennen gibt.

Und da kann sie zweifelsohne bestehen. Weder ist er ein talentierter Flower, noch kann er seinen inhaltslosen Nonsens kunstvoll verpacken. Vielleicht sind darin ja neue musikalische Ideen versteckt? Vielmehr kratzt man sich angesichts des doch eher harmlosen Sounds ratlos an der Stirn. Alles beim Alten also? Frischer Wind aus Montreal: Also Synthie-Pop, recht dunkel, meist geradeheraus, trotzdem mit wavy Basslines und gerne analog produziert.

Mark Pritchard hat sich in seinem Leben schon vielen Spielarten der elektronischen Musik gewidmet und dabei fast immer einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Nun setzt Maurits Verwoerd seine augenzwinkernd verschwurbelte HouseAgenda auf seinem eigenen Label fort: Eine Auszeit, die nun offensichtlich zu Ende ist: Musikalisch ist er sich hingegen vollkommen treu geblieben und weckt angenehme Erinnerungen an eine Zeit, in der elektronische Club-Musik zumindest in der subjektiven Wahrnehmung noch etwas humorvoller und seltsamer als heute war.

Das muss man erst mal schaffen. Der Irrsinn endet nicht in der Musik: Man muss kein Fan von Genre-Bezeichnungen sein, vor allem nicht in Zeiten von Mini- und Micro-Trends, doch hier und da erleichtert einem das Runterbrechen auf ein Label dann doch die Vermittlungsarbeit. Das kann man hier auf jeden Fall. Gepaart mit flirrenden Gitarren, ergibt sich daraus ein tauglicher Cabrio-Sound.

Wer Freude an Freude hat, wird sie mit diesen Freunden garantiert haben. Fenne Lily ist mit Sicherheit keine reine Epigonin. Ihr Songwriting ist schlichtweg roher als bei vielen talentierten Kolleginnen. Sie ist dabei zwar melancholischer, verliert sich aber nicht in ihrer Traurigkeit. Auch ihr Timing verhindert das: Auch nach rund 1. Beim heiligen Halford, ist denn schon wieder ? Judas Priest haben wieder eine nahezu perfekte Metal-Platte rausgebracht.

Ich finde schon, dass sie sehr frisch und modern klingen. Es gibt Momente, da erinnern sie fast an Megadeth. Jetzt mal ab von Production-Tech-Talk: Das ist doch wohl extrem spielfreudig groovender Powerrock in Kombi mit Proto-Metal mit ab und an einem Schuss Psychedelic! Und ich muss immer an die Wetterseite vom Baum denken.

Das ist Borken-Doom, und ich meine damit vor allem den Gesang der stellenweise fast wie Oberton-Gesang klingt. Extrem gut und finster! Sie haben den Geschwindigkeitswettbewerb im Metal halt schon vor Jahrzehnten beendet. Kommt aus Detroit, klingt aber nicht so. Retro- oder Zitate-Rock ist mittlerweile in seiner dritten Generation angekommen. Es werden nicht mehr direkt die Originale zitiert, sondern deren Plagiate. WolfmotherFans sollte das hier gefallen. Aber dieser Twist, von dem du sprichst, macht aus dieser Platte eine Ausnahme. Denn gerade die jazzigen Passagen wissen zu begeistern. Es geht hier einfach weniger um Schock und Pose, sondern besitzt weit mehr Seele.

Ts, kein Respekt vor dem Alter. Aber stimmt, da naht eine sportliche Herausforderung…. Die warmherzige Unordnung der New Yorkerin und ihre selbstironische Unvollkommenheit ordnen sie bei Ersteren ein. Da ist das Bier wahrscheinlich sowieso viel zu teuer. Wirklich erstaunlich ist, mit welcher Leichtigkeit sich das Trio zwischen den Genres bewegt und es dabei nie verpasst, eine eigene Idee und Vision unterzubringen. Minimalismus ist eine hohe Kunst: Die elektronischen Elemente verblendet Green, der seit seinem Lebensjahr Musik macht, mit organischen Instrumenten und kreiert in seiner Form von Minimalismus eben auch eine musikalische Traumwelt.

Er beherrscht die hohe Kunst. Es gibt Genre-Hopping, und dann gibt es The Garden. Da kann man dann nur eines empfehlen: Das alles kann das Heimspiel. Wer hat das denn gesagt? Die Band klingt zudem ziemlich einzigartig und frisch und macht Bock auf mehr. Auch Capitano kann man getrost als Kunstprojekt bezeichnen — und zwar als ein extrem cooles. Musikalisch steht allerdings wieder der archetypische StrokesSound im Vordergrund. Er machte es sich zur Aufgabe, die Songs im Sinne Carpentiers fertigzustellen.

Auch auf ihrem zweiten Album bewahren sich die vier Frauen aus Madrid den Charme des Unperfekten und der Momentaufnahme. Die Hot Snakes sind alt geworden. Dabei haben sich die Hot Snakes so viel Zeit gelassen. Um genau zu sein. Da ist Zeit nicht viel. Geht ja immer weiter. Jetzt nicht mehr auf Swami, sondern auf Sub Pop. Eine gewisse Schnittmenge gibt es — nicht nur stimmlich — am ehesten mit den Kooks. Shout Out Louds Das macht ihn zu einer Ausnahmeerscheinung in einer egozentrischen Szene und die LP zur vielleicht jetzt schon besten Rap-Platte des Jahres.

Leider verliert er durch seine aalglatte Produktion an eigener Handschrift. Gut gemacht, aber austauschbar. Unter anderem war er mit den Label-Kollegen Odesza auf Tour. Jeder Drop sitzt perfekt. Aber allein die Refrains machen mehr kaputt, als die jeweiligen Songs erreichen. Zuvor machte er sich bereits als Dr. Seither folgte ein ganzer Reigen abgefahrener.

Darauf muss man erst mal kommen! Keine Frage, die relevanten textlichen Botschaften sortieren die Band bei den Guten ein. Antworten auf obige Fragen sind dann aber wiederum nicht in Sicht, zumindest nicht hier. Ist das nun gute Popmusik? Was war noch mal die Frage? Besser jetzt schnell ausmachen, bevor das Gehirn komplett entleert ist. Betrachtet man die vier Jungs aus Brighton, dann stehen sie inszenatorisch in der Tradition eher artifizieller Gruppen wie den Talking Heads.

Ihr Indie-Diplom hat die Gruppe dennoch gemacht. Es ist doch voll okay, ein solide abgehangenes Songwriter-Funk-Album zu machen! Ein Lied, das leicht und sonnig klingt wie Jack Johnson auf Funk. So vielleicht auch hier, denn ja: Dies ist triviale Kunst, so viel schon mal vorweg. Was ist eigentlich guter Pop? Ist Pop nur dann gut, wenn er etwas Neues bringt? Deutschsprachige Alben unterziehe ich immer eines Schulle-Tests: Funktionieren sie in der Bahn?

Funktionieren sie in der Kneipe? Was bleibt, ist die Musik. Sie hat sich davon aber nicht unterkriegen lassen. Lassen Sie sich darauf ein! Egal, wie verrottet alles ist. Einer der abgedrehtesten Musiker der er entdeckt den post-queeren Disco-Mucker in sich. Umso schlimmer, dass dieses Album der Gruppe einen Songwriter in satt zeigt: Aber die Magie ist verschwunden. Odd Couple sind jetzt offiziell ein Trio. Wem die rund 35 Minuten des Albums trotzdem nicht trippy genug sind, der bekommt beim Kauf der LP einen fast doppelt so langen Extended Mix in digitaler Form geschenkt.

Eklektizismus und Experimente, bis die Ohren bluten: Einfach fallen lassen und keine Angst vor einem harten Aufprall haben, lautet die Devise. Die Oneida sind ein Indianerstamm, und der Name bedeutet: Review auch eine andere Vorstellung als die Masse: Und danach wird es leider nicht weniger kopflastig.

So bleibt es hier an der Instrumentierung, diese Auflockerung zu bieten, sei es durch Saxofon, Cowbell oder er-Synthies. In den Momenten, wenn diese einsetzen, wird dann unter Andreas Spechtls Produktion aus Konzentration Eleganz, aus Kontrolle Ekstase und aus einem gut gemachten Album ein cheesy-bezauberndes Werk. In Finnland steht die Zeit. Und nie im Radio.

Dort stand unter anderem: Der Intendant versprach, dass derlei nicht mehr vorkomme. Dann kamen die Nachrichten und Werbung von Carglass. Sango hatte damit nie Probleme. Ein Eindruck, den Sango zwar mit zwei Nachfolgern weiter gefestigt, zugleich aber auch immer wieder relativiert hat.

Dieser Hype darf gerne weitergehen. Letztlich alles gut und richtig. Vielleicht nimmt er sich aber auch ein wenig zu viel vor. Aber bitte nicht falsch verstehen: Das Dub-Duo aus Kingston und die norwegischen Jazz-Reformer kollaborieren mit einem der interessantesten Experimentalelektroniker Finnlands. Gesanglich eine clevere Wahl, weil oftmals kaum von Weiland zu unterscheiden. Textlich geht es bei Letzterem um das politisch turbulente vergangene Jahr: Es lief zuletzt konstant gut bei den texanischen StonerMetallern The Sword.

Parallel dazu erreichte sie von alten Fans aber der Tadel, der vielen Bands vorgeworfen wird: Globalisierung hin oder her: An fast jeder Musik klebt ein lokaler Bezug. Deswegen ist es umso spannender, wenn dieser mal uneindeutig bleibt. In der namensgebenden belgischen Hafenstadt?

Das Gute am Weltuntergang ist, dass dann auch alles Schlechte ein Ende hat: Alles nicht mehr wichtig dann. Um dabei in einen Kopfnicker-Modus zu kommen, vermittelt Trago in beinahe jedem Track eine Konsequenz der genutzten Soundpalette. Denn die Namensgebung bleibt quasi der einzige laute Moment auf der LP. Der Aufstand von Yo La Tengo besteht in der stoischen Ruhe, die in den Songs zelebriert wird, und wirkt wie eine sonische Anweisung, wie der aufgeheizten Stimmung in den Nachrichten, sozialen Netzwerken und der Kultur allgemein zu begegnen ist. Nach vier weiteren Alben in dieser.

Nach Ersteren im vergangenen Sommer erhalten nun auch Letztere ihre verdiente Retrospektive: Lieblingshosen, Sonnenbrillen, Surfer und U-Boote. Unsterblich macht er sich damit aber wieder nicht. Julian Casablancas darf als der umtriebigste Musiker der Strokes gelten. Stattdessen macht Frontmann Julian Casablancas lieber auf seinem eigenen Label Cult Records mit seiner Zweitband Musik, die stellenweise durchaus an seine erfolgreichere Hauptband erinnert.

Die Amplituden flirren, die Synthesizer quietschen. Dabei offenbaren sich zwei zentrale Dinge: Das zeigt ihr aktuelles Album deutlich: Kassel — Geht weiter! Sie thematisiert das emotionale Wechselspiel zwischen Ohnmacht und Hoffnung, mit dem sie auch der aktuellen politischen Lage in den USA begegnet. Salami ist mit viel Fantasie gesegnet: Wie viel Einfluss Mr.

Stokely auf die neue LP hatte, wird er sicher auf Tour verraten. Mail an tickets intro. Die Auftritte der Briten verbinden ein ausladendes analoges Instrumentarium mit Samples und Loops und sind nicht nur deshalb ein einzigartiges Ereignis. Die Young Fathers lassen sich nicht auf ein Genre festnageln. And The Golden Choir Berlin Empfohlen von Intro. The Baboon Show Traunstein Empfohlen von Intro. Die kommen, die Touren Isaac Gracie Rolling Blackouts Coastal Fever Car Seat Headrest Orange Blossom Special Mal in den Maifeiertag hinein.

Angepasst will hier keiner sein. Eine Menge Partys, Festivals und Veranstaltungen mussten seit den 90ern aufgeben. Carsten Schumacher — Wer direkt aus dem dudeligen Treiben. Von Zusammenhanglosigkeit kann jedoch nicht die Rede sein: Besuchern wird ein buntes Allerlei von vorwiegend regionalen, frischen Acts serviert, bewusst wird der Fokus auf deutsche Musiker gelegt. Leonie Becker — Bis auf einen Special Guest steht das Line-up bereits fest. Live-Akustik-Sessions vor die Kamera zu bekommen, der stellt auch erfolgreich ein Festival auf die Beine. Produzenten und andere Kreative. Cosmae Kirche und der St.

Die zweite, dritte und vierte auch — feiert es nun die achte Ausgabe.

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Leipzig, UT Connewitz Berlin, Heimathafen Nk Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Unser komplettes Programm findet ihr im Internet unter. Mit Die Nerven, Eels. Superoganism, Steven Soderbergh u. Die Nerven 36 Super sweet?! Frankie Cosmos 8 12 Sorry Fans! Eels 44 Thorsten Nagelschmidt: Am Buch hindern wollte ihn niemand, aber manche wollen es auf keinen Fall lesen: Eudes De Santana meines Lebens. Rhye Blood Wird oft zusammen gekauft: Be the first to review this item Would you like to tell us about a lower price?

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Public opinion polls on the proposition so far give no clear picture. You can contact the author at Debusmann Reuters. Eine Szene wie aus einem Kriegsgebiet: Patrouille vor einer Bar in Ciudad Juarez. Als Partner gebe man der mexikanischen Regierung eben, was sie zum Erfolg im Drogenkrieg brauche. Today, almost all antidepressant Drugs in clinical use increase levels of certain neurotransmitters in the brain, in particular norepinephrine and serotonin.

Although these medications are beneficial, a sizeable minority of patients remain resistant to their therapeutic effects. Moreover, in most patients, there is a delay of weeks to months before the drugs take full effect. Those who suffer from MDD more often than not do not get any relief from the initial medication prescribed. Thus begins what can be a frustrating journey of side-effects and delayed relief due to the fact that most antidepressant drugs take weeks or months to produce the therapeutic effect intended.

Ronald Duman, Professor of Psychiatry and Pharmacology Director, Division of Molecular Psychiatry and Abraham Ribicoff Research Facilities, Yale University, and senior author of a recent study, reportedly have found that a single dose of the drug ketamine can produce an antidepressant effect within hours and lasting up to a week. Ketamine, which can produce psychotic episodes, cause damage to brain function with long-term use, and kill in high doses, is not a great candidate for ongoing therapy. However, researchers noted that ketamine has shown to be effective as a rapid way to treat people with suicidal thoughts; many suicidal patients respond weeks later with traditional drugs.

Yale researchers discovered that in rats, ketamine restored connections between brain cells damaged by chronic stress and quickly improved depression-like behavior. Investigating exactly how the drug works, scientists found that ketamine activates a signaling pathway in the brain called the mammalian target of rapamycin pathway mTOR , suggesting new therapeutic targets for antidepressant drug development. Other antidepression drugs do not appear to activate this mTOR pathway. Based on investigation of a few different classes, serotonin selective reuptake inhibitors SSRI , the tricyclic antidepressants, and even electroconvulsive seizure, similar effects with those classes of antidepressants have not been evidenced.

The August 20 issue of the journal Science, report that the new findings should hasten the development of a safe and easy-to-administer form of the anti-depressant ketamine. Ketamine use has a proven track record in remarkably effecting severelydepressed patients. This is a really dramatic finding that a drug can increase the connections between neurons within a relatively short timeframe. Duman admits that studying something like depression or any psychiatric illness in rodents is difficult. Behavioral tests have been devised modeling certain aspects of depression, such as helplessness or confusion enabling testing as to whether or not ketamine can produce an antidepressant response.

The mTOR pathway, is identical in all mammals, therefore the same in rats and humans. Our results demonstrate that these effects of ketamine are opposite to the synaptic deficits that result from exposure to stress and could contribute to the fast antidepressant actions of ketamine.

Low doses of ketamine have been found to significantly reduce morphine consumption as well as reports of nausea following abdominal surgery. Other possible illnesses that could benefit from treatment with ketamine are bi-polar depression and post-traumatic stress disorder PTSD. It is also used widely in veterinary medicine. Treatment of Alcohol addiction and drug addiction in Germany, using Ketamine, psychotherapy and group therapy, resulted in successful withdrawal and continued abstinence for more than one year. Psychotic reactions, intense hallucinations, perception of falling and flying and a complete dissociation from the real world occur during the state of unconsciousness.

The effect on the mind is so dibilitating that users may not remember their own names or know they are human, or what that means. The process of returning to reality is slow; movement is extremely difficult and recognizing their surroundings or being aware of their body can take hours. The long term neurological damaging effects of Ketamine are not completely clear, however premature death has been linked to reacreational use of the drug.

Believing the use of this new information about how Ketamine works could be developed into a pill form of the drug, that is much safer and more convenient, for the treatment of severe depression. During the operation last month, 63 terrorists were killed, ten armed insurgents and drug traffickers of national and foreign citizenship arrested, and 14 Afghan hostages released.

The raids took place with Afghan police in the Bahramcha and Haji Wakil areas of Helmand province, where British forces are based. It was aimed at seizing drugs before they are exported and possibly make their way on to the streets of Europe. The drugs, along with 4. The heroin seizure alone was more than the entire amount seized during the first three months of this year.

Afghan interior minister Bismillah Khan Mohammadi said: Opium seizures in Helmand are significantly higher than levels last year but prices for the drug have also risen sharply, British officials warned. Borderline personality disorder is far more common than has been previously recognized, with a prevalence rate as high as 5.

The disorder has high morbidity and mortality: Psychotherapeutic treatments for borderline personality disorder typically show partial efficacy, and while patients may respond to medications in a circumscribed and often transient manner, there are currently no pharmacologic treatments for borderline personality disorder approved by the Food and Drug Administration. Patients are, therefore, left without the benefit of reliable and effective therapies.

Furthermore, pharmacotherapeutic and neurobiological research that might inform treatment in borderline personality disorder has made less progress than one would hope, especially considering the seriousness and pervasiveness of the disorder. The article in the current issue by Prossin and colleagues 3 holds promise for helping to move the field forward.

They present evidence that patients with borderline personality disorder suffer from a definitive abnormality in opioid activity. While there has been a great deal of interest in the opioid system in borderline personality disorder 4 , until this study, the role of opioids in borderline personality disorder was largely theoretical with little empirical support. The participants were female patients with borderline personality disorder and matched healthy comparison subjects. The results also seems to suggest that enhancement of endogenous opioid availability during sad mood is greater in patients with borderlinepersonality disorder than in healthy subjects, which might reflect a compensatory response and is consistent with lower levels of endogenous opioids in self-injurers 5.

Opioid-Deficit Model How might abnormal opioid activity help to explain the symptoms and etiology of borderline personality disorder? For decades, researchers have theorized that at least one behavior common in borderline personality disorder—self-cutting—relates to abnormalities in opioid activity.

It has long been noted that patients with borderline personality disorder report that they engage in self-cutting not as a suicidal act but, rather, as a means to relieve psychic pain. Many patients report that they do not feel physical pain at the moment when they cut themselves; instead, cutting engenders feelings of relief or well-being. One view of cutting in borderline personality disorder is that it represents a method of endogenous opioid generation.

In this view, patients learn to cut themselves, thereby releasing opioids, which reward their behavior. This, coupled with evidence that patients with borderline personality disorder who do not cut themselves are less symptomatic than those who do, led to efforts to treat borderline personality disorder with opiate antagonists by eliminating the positive feedback from cutting. While we know of no large-scale randomized, controlled trial, pilot studies on the efficacy of opiate antagonists showed mixed results reviewed in reference 4 and overall showed that while opiate antagonists may slightly decrease cutting behavior, they do not improve the intrapsychic distress that leads to the cutting 6.

This lack of diminished distress is consistent with the model of opioid deficiency. Thus, a promising way of construing cutting behavior in borderline personality disorder is to consider that these patients may have a preexisting deficit in endogenous opioids. According to this view, patients are self-medicating by cutting themselves, attempting to attenuate severe intrapsychic distress that healthy individuals—without such a deficit—would not be experiencing. A deficit in opioids is also consistent with the high rate of opiate abuse in borderline personality disorder, as patients may be compensating for a deficit in endogenous opioids.

Not only is there is a high rate of opiate abuse in borderline personality disorder, but there is also a high rate of borderline personality disorder among patients seeking substance abuse treatment; for instance, Clinically, it has been noted that individuals with borderline personality disorder who are taking opiates report feeling euthymic rather than euphoric, while withdrawal is associated with sustained dysphoria. An opioid-deficit theory of borderline personality disorder might explain far more than the self-injurious behavior of these patients.

For example, their extraordinary difficulties in social behavior may also be linked to a preexisting deficit in endogenous opioids. The endogenous opioid system not only regulates pain but also has an important role in social behavior. Reductions in its function have been associated with attachment behavior deficits and anxiety-like responses in animal models. In many species, the soothing and comforting that infants receive from maternal grooming and touching is mediated through the opioid system 8.

In human beings, opioids are involved in normal and pathological emotion regulation 9 in addition to their more traditional role in modulating the sensory and affective dimensions of pain In short, there is reason to think that endogenous opioids facilitate normal social function in healthy individuals. If the proposed model is accurate, then a deficit in endogenous opioids might go some way toward explaining not only cutting behavior and substance abuse in borderline personality disorder but also the almost ubiquitous social dysfunction observed inthis condition.

Mood shifts and self-destructive behaviors in borderline personality disorder seem to arise specifically in response to interpersonal triggers Furthermore, the domains of intrapsychic pain and interpersonal dysfunction in borderline personality disorder are closely linked. Clinical Implications The findings of Prossin and colleagues have both broad and specific clinical implications. This view could provide a heuristic model to help patients and clinicians understand the social disruption in borderline personality disorder.

The satisfaction that normally accompanies closeness to other people both in early attachment and throughout life may elude patients with borderline personality disorder. If these individuals do not have sufficient endogenous opioids, then the continual craving for relationships and heightened reaction to their loss is understandable. Such a model could provide a better understanding and improve management of disappointment in relationships for patients. It might also destigmatize the disorder; the difficulty in forming a therapeutic alliance, for example, could be reconstrued as the result of an opioid deficit.

J Clin Psychiatry ; Treatment histories of borderline inpatients. Compr Psychiatry ; Dysregulation of regional endogenous opioid function in borderline personality disorder. Am J Psychiatry ; Stanley B, Siever LJ: The interpersonal dimension of borderline personality disorder: Non-suicidal self-injurious behavior, endogenous opioids and monoamine neurotransmitters.

J Affect Disord ; Pain sensitivity is reduced in borderline personality disorder, but not in posttraumatic stress disorder and bulimia nervosa. World J Biol Psychiatry ; 11 2, part 2: The prevalence of borderline personality among buprenorphine patients. Int J Psychiatry Med ; Endogenous opioids and social behavior. Neurosci Biobehav Rev ; 4: Dysregulation of endogenous opioid emotion regulation circuitry in major depression in women.

Arch Gen Psychiatry ; Regional mu opioid receptor regulation of sensory and affective dimensions of pain. Disturbed relationships as a phenotype for borderline personality disorder commentary. Interpersonal precipitants and suicide attempts in borderline personality disorder. Suicide Life Threat Behav ; The agency told Medscape Medical News the risk evaluation and mitigation strategies, known as REMS, are scheduled to be approved in , with roll out and implementation to follow. Most committee members agreed that safety measures for opioids are urgently needed but voiced concern that the current approach does not go far enough to protect the public.

According to some reports, there are more deaths from opioid overdoses than from heroin and cocaine overdoses combined. Herbert Neuman, MD, vice president of medical affairs and chief medical officer at Covidien Pharmaceuticals, says he is eagerly awaiting the new plan. Neuman said during an interview, adding that he looks forward to the clarity a final decision will afford.

The plan will alter the prescribing landscape for opioid therapies and is expected to have important implications for an estimated 4 million patients. Advisory committee members recommended mandatory training for prescribers. They called on Congress to initiate new legislation to link physician education to the existing Drug Enforcement Administration registration system. More than 1 million clinicians are currently registered to prescribe opioids.

The committee, led by Jeffrey Kirsch, MD, from the Oregon Health and Science University in Portland, argued that the overwhelming public health problem of opioid misuse is in part beyond the regulatory control of the FDA and will require a multidisciplinary approach. Fine points out that in the absence of a well-designed uniform curriculum focused on opioid therapies in medical schools, continuing education is necessary.

The advisory committee called on regulators to add immediate-release drugs to the current plan, which presently includes only extended-release and long-acting formulations. If only schedule II compounds have more stringent requirements, then physicians may opt out by prescribing less-monitored alternatives. Fine says this is not surprising. Prior studies have yielded conflicting results regarding gender-specific differences in the quality and incidence of pain, as well as the risk factors that predict medication misuse.

To further elucidate the relationship between sex and opioid misuse, Dr. Jamison and several colleagues recruited male and female patients with chronic noncancer pain who were treated at pain management centers in five states. At study outset and completion, urine samples from of the patients were tested for both prescribed and nonprescribed substances. Multiple regression analyses identified significant correlations between specific questionnaire responses and actual opioid misuse, and controlled for possible intervening variables.

Jamison and his team found women who misused opioids had significantly higher ratings on five particular SOAPP-R items, indicating they felt overwhelmed, had been engaging in arguments or experiencing hurt, were impatient with their physician, had been sexually abused, and were concerned about how they were judged by others. In contrast, men who misused opioids had significantly higher scores on SOAPP-R items indicating a history of arrest, a bad temper, and having friends with alcohol or drug use problems.

Although the findings indicate important gender-specific risk factors for opioid misuse, Dr. Jamison cautioned that because the study population was older, mostly disabled and had a long duration of pain, these results should not be extrapolated to younger, better-functioning patients with recent-onset pain. Nevertheless, he said, the results should help clinicians discern those patients at highest risk for opioid misuse.

Shurman told Pain Medicine News. Researchers say ayahuasca, found in the Peruvian rainforest, could be used for a variety of ailments. New research suggests ayahuasca, a jungle vine found in the Peruvian rainforest, can have a powerful effect on the human central nervous system when brewed with other plants. Ayahuasca is one traditional plant-based medicine that has drawn the attention of investigators.

In the South American jungles, it is used in religious ceremonies to induce visions and also as a remedy to cure ills. At the Onanyan Shobo spiritual retreat center in the rainforest near Iquitos, Peru, shaman Alfredo Kayruna Canayo shows off a section of the twisting, leafy vine. Ayahuasca is known as a master plant, a very powerful remedy that treats the whole person: What is the bad energy?

One of them could be the fears, then some wound or injury you have. Whether the plant is being used for religious or medicinal purposes, ayahuasca is taken only in a ceremonial setting under the direction of an experienced shaman. To turn it into a drink, also called ayahuasca, pieces of the vine are pounded into a pulp and combined with several other plants, then brewed down for eight or more hours into a thick orange liquid.

That combination, shaman Alfredo says, is critical. In Shipibo culture, they believe the chacruna is the wife of ayahuasca because they help and work together. An international research team is investigating the pharmaceutical potential of ayahuasca, known scientifically as Banisteriopsis caapi. His team has done a chemical analysis of the medicinal drink. Pieces of the vine are pounded into a pulp and combined with several other plants, then brewed down for eight or more hours into a thick orange liquid. Ayahuasca is generally a decoction of two plants.

The active ingredients in the brew are DMT, a naturally occurring brain chemical similar to serotonin, and a natural antidepressant. DMT is inactivated in the human gut, but when combined with the antidepressant, it can be absorbed by the body. The potion also has anti-parasitic properties, which can help prevent malaria. Food and Drug Administration classifies the principal active ingredient in ayahuasca as a Schedule 1 controlled substance, which is not considered to have any legitimate medical use.

As a result, the ayahuasca brew is illegal in the United States, and most of the pharmaceutical studies are being conducted in South America. Grob says the studies are important. Retreats like Onanynan Shobo in the Peruvian jungle, have become popular destinations for the medical tourism industry. Because many Shamans claim ayahuasca cures a variety of cancers, tumors, and other diseases, the Peruvian jungle has become a popular destination for the medical tourism industry. Ich beschloss daraufhin, diese therapeutischen Verfahren im Rahmen eines Forschungsprojekts medizinische Anthropologie genauer zu untersuchen.

Die Aussagen von Schamanen und Heilern erwiesen sich bald als ein schwieriges Hindernis. Sie werden zu dir kommen und zu dir sprechen; das ist der einzige Weg zu lernen. Die Heiler hatten die Wahrheit gesagt: Andererseits gibt es nur wenige Behandlungszentren, die zudem noch in der Hauptstadt konzentriert sind. In jeder Region sind Methoden entwickelt worden, die auf einer oder mehreren psychotropen Substanzen basieren Kaktus mit Meskalin, Lianen usw.

Die Patienten kommen freiwillig. Das derzeitige Ziel der Vereinigung besteht darin, eine Struktur zu schaffen, die 15 Patienten dauerhaft aufnehmen kann. Das aus unseren Erfahrungen entwickelte Behandlungsverfahren verbindet traditionelle Medizin mit modernen psychotherapeutischen Techniken. Es besteht aus zwei Phasen: Das wesentliche Element der Initiationstechniken im oberen Amazonasgebiet ist Ayahuasca. Nachdem wir ihre Wirkungen in mehr als rituellen Sitzungen an uns seihst erforscht und gelernt haben, mit ihr umzugehen, haben wir diese Zubereitung zum zentralen Punkt unserer Therapie gemacht.

Ayahuasca bewegt sich weiter. Nachdem sie ihre Rolle gespielt hat, macht sie ihren Platz frei. Das Konzept der Substitution ist der Methode, der wir Folgen, also vollkommen fremd. Der Einsatz von Methadon z. Er ist ein Zudecken, eine — vielleicht elegante und in Krankenhausfarben gehaltene — Verkleidung, in Wirklichkeit aber eine barbarische Praxis. Drogensucht driickt eine tiefe Sehnsucht aus, den Sinn der Existenz wiederzufinden. Es geht ums Geld. Euro und Aesca Pharma 59 Mio. Aesca kommt mit seinen Produkten Subutex und Suboxone zusammen auf 21 Prozent.

Zum Teil mit Erfolg. Beide betrafen Suboxone von Aesca. Der Wiener Allgemeinmediziner Horst Schalk, der auch Drogenpatienten betreut, beschreibt das dann so: According to an evidence review from Pain Treatment Topics, opioid antagonists like naloxone and naltrexone — which block opioid drugs from activating their receptors — may be surprisingly helpful for relieving difficult-to-treat pain conditions.

For many types of pain, prescription opioids are among the most effective analgesics. Yet, there is a growing body of evidence suggesting potential benefits of opioid antagonists, particularly naloxone and naltrexone. This is somewhat unexpected because these drugs displace opioid molecules from their neuroreceptors, and block opioids from attaching to and activating those receptors. In a peer-reviewed, evidence-based report for Pain Treatment Topics http: Leavitt, MA, PhD, describes naloxone and naltrexone pharmacology and the theoretical foundations of opioid antagonists for pain management.

The complete report with references can be freely accessed at the Pain-Topics. Naloxone and naltrexone have been extensively studied in the past, and are FDA-approved for the treatment of alcoholism or opioid addiction naltrexone or opioid overdose naloxone. A long-acting form of naltrexone for intramuscular injection also is approved for addiction therapy. These antagonists also are being used or tested as ingredients in specially formulated opioid analgesics to deter their misuse or abuse.

Along with this, tolerance to and physiologic dependency on opioid analgesics, as well as certain opioid side effects, may. Explanatory mechanisms of action behind the benefits of opioid antagonists in pain management are still under investigation. With opioid-agonist therapy, the body becomes better attuned to the beneficial effects of both external opioids, such as morphine, and naturally occurring internal opioids, such as endorphins.

Clinical research to date on low- or ultralow dose applications of opioid antagonists for pain management in humans has been limited. Still, the available evidence described in this report suggests a number of possibilities that may be of interest to healthcare providers and their patients with pain, including: Brief detoxification using naloxone for difficult cases of opioid-unresponsive intractable pain, opioid tolerance, or suspected opioid-induced hyperalgesia. Ultralow-dose naloxone combined with various opioid agonists for managing postoperative pain.

Großteil der Waffen stammt aus US-Produktion

Ultralow-dose naltrexone oral or naloxone intrathecal as a component of intrathecal opioid analgesia for difficult cases of intractable pain. Ultralow-dose oral naltrexone combined with opioid agonists to provide an opioid-sparing effect, offering equivalent pain relief at lower opioid doses. Oral ultra-low dose naloxone or naltrexone combined with oral opioid analgesics to help prevent or reverse opioid-induced constipation and to potentially reduce other opioid side effects.

Ultralow-dose naltrexone to help facilitate more comfortable opioid-agonist tapering. Therefore, it is not surprising that they have exhibited favorable safety profiles when applied at low- and ultralow-dose levels, with few notices of adverse events or side effects at these doses when used individually as monotherapy or in combination with opioid analgesics.

The contents of this report are for educational purposes and are not intended to endorse or promote the off-label prescribing of any drugs. Practitioners are advised to study the available evidence and use professional discretion in their prescribing decisions. Pain Treatment Topics and the associated Pain-Topics. The project is independently produced and currently supported by educational grants from Purdue Pharma L.

Louis, MO, leading manufacturers of opioid analgesic products. The sponsors had no participatory role in the initiation or development of this report on opioid antagonists in pain management. Who is being killed, who is doing the killing and why are people being killed? This is apparently considered a small matter to US leaders in the discussions about failed states, narco-states and the false claim that violence is spilling across the border.

Just what is this work? No one seems to know, but on the ground it is death. We are told of a War on Drugs that has no observable effect on drug distribution, price or sales in the United States. We are told repeatedly that it is a war between cartels or that it is a war by the Mexican government against cartels, yet no evidence is presented to back up these claims. The evidence we do have is that the killings are not investigated, that the military suffers almost no casualties and that thousands of Mexicans have filed affidavits claiming abuse, often lethal, by the Mexican army.

Here is the US policy in a nutshell: This war gets personal. It never occurs to him to call the police, nor does it occur to you. A friend who is a Mexican reporter flees to the United States because the Mexican Army has come to his house and plans to kill him for writing a news story that displeases the generals.

He is promptly thrown into prison by the Department of Homeland Security because he is considered a menace to American society. The little boy watched his mother die, her head blown apart by the bullets. A cousin waits in a parking lot surrounded by chainlink and razor-wire on the US side of the bridge for the bodies to be delivered so that he can bring them home. The next day, the family takes to the parking lots of two fast-food outlets in their hometown of Las Cruces, New Mexico, for a carwash.

Young girls in pink shorts and T-shirts wave hand-lettered signs.

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They will wash your car and accept donations to help bury their parents and sister, to buy clothes for two small orphans. She says they are in shock, the full impact of what happened has yet to sink in. So for now, they will raise the money they need to take care of the children. Or, you visit the room where nine people were shot to death in August as they raised their arms to praise God during a prayer meeting. Forty hours later, flies buzz over what lingers in cracks in the tile floor and bloody handprints mark the wall. An evangelical preacher who survived the slaughter that night said she saw a truckload of soldiers parked at the end of the street a hundred yards from the building and that the automatic rifle fire went on for fifteen minutes.

The claim that ninety percent of the dead are criminals seems at best to be self-delusion. In June , El Universal , a major daily in Mexico City, noted that the federal government had investigated only 5 percent of the first 22, executions, according to confidential material turned over to the Mexican Senate by the Mexican Attorney General. What constituted an investigation was not explained. Besides incidents of rape, murder, torture, kidnapping and robbery, the report described scenes like the following: Members of the Army were camped at the edge of the highway, drinking alcoholic beverages.

Two of them were inebriated and probably under the influence of some drug. They opened fire against a truck that drove along the road carrying eight members of the Esparza Galaviz family. One adult and two minors died…The soldiers arranged sacks of decomposing marijuana on the vehicle that had been attacked and killed one of their own soldiers, whose body was arranged at the crime scene to indicate that the civilian drivers had been the aggressors and had killed the soldier. The CNDH also names the army as responsible for the shooting deaths of Martin and Brayan Almanza Salazar, aged 9 and 5, on April 3, , as they traveled to the beach in Matamoros with their family.

The only thing noteworthy about these cases is that they ever became public knowledge. Many more victims and survivors remain silent—afraid to report what has happened to them to any Mexican official or news reporter.

Translation of «Gilde» into 25 languages

Such incidents pass unnoticed in the US press and apparently do not capture the attention of our government. Nor does the fact that in the midst of what is repeatedly called a war against drug cartels by both the American and Mexican governments and press, Mexican soldiers seem immune to bullets.

With over 8, Mexicans killed in alone, the army reported losses of thirty-five that year. According to Reporters Without Borders, a total of sixty-seven journalists have been killed in Mexico since , while eleven others have gone missing since Mexico is now one of the most dangerous places in the world to be reporter. And possibly the safest place in the world to be a soldier. When there is a noteworthy massacre, the Mexican government says it proves the drug industry is crumbling.

Synonyms and antonyms of Gilde in the German dictionary of synonyms

When there is a period of relative peace, the Mexican government says it shows their policy is winning. This, despite numerous incidents of grenades and other explosives being used in recent attacks in the states of Michoacan, Nuevo Leon, Tamaulipas, Guerrero, Sonora and many other places in Mexico. No one asks or answers this question: How does such an escalation benefit the drug smuggling business which has not been diminished at all during the past three years of hyper-violence in Mexico?

Each year, the death toll rises, each year there is no evidence of any disruption in the delivery of drugs to American consumers, each year the United States asserts its renewed support for this war. And each year, the basic claims about the war go unquestioned. Let us make this simple: There has been no investigation of the dead and so no one really knows whether they were criminals or why they died. There have been no interviews with heads of drug organizations and so no one really knows what they are thinking or what they are trying to accomplish. It is difficult to have a useful discussion without facts, but it seems to be very easy to make policy without facts.

We can look forward to fewer facts and more unquestioned and unsubstantiated government claims. When patients with HIV infection also are addicted to opioids, treating both disorders simultaneously may help improve outcomes and reduce the spread of HIV or other infections transmitted through needle sharing or risky sexual behaviors associated with injection drug use. But accessing such integrated care has sometimes been a challenge for such patients, who generally had to seek care for opioid abuse at addiction treatment centers and primary HIV care elsewhere.

This could be logistically difficult and often led to delays in receiving care. Now, however, buprenorphine prescribing by HIV clinicians is offering patients the option of receiving treatment for both opioid addiction and HIV infection, an approach that a growing body evidence indicates benefits individual patients and public health. Since , buprenorphine, a partial opioid agonist, has been available in the United States as an office-based treatment for opioid dependence.

Methadone, a full opioid agonist, remains available through highly regulated, specialized treatment programs. And rural areas may have no specialty addiction programs at all within a reasonable distance.